
Und das ein kleines bisschen früher, als geplant. Deswegen fahren wir auch nochmal eine Runde „drumherum“ und kommen nächste Woche wieder, um „dann aber wirklich“ in Almaty anzukommen. Manchmal laufen Dinge einfach aus dem Ruder…
Nach einer Woche in Bishkek mit Kotzeritis, Mörderschnupfen aus der Hölle, völlig versiffter Ferienwohnung und anderen Unannehmlichkeiten war es Zeit, weiter zu ziehen. In Kirgistan finden nämlich gerade die „Nomad Games“ statt, die Besucher aus aller Welt anziehen – und auch die Preise anziehen lassen. Massiv. Und weil es uns schon ohne Nomad Games in Kirgistan zu voll war, schlug uns die Kombination aus allem quasi in die Flucht. Ein letzter langer Kaffee mit unserer bulgarischen Freundin Angelina, dann rollten wir über die Grenze nach Kasachstan.
Kaum öffnete sich das Grenztor, schon wurden wir unsichtbar. Wir wussten ja von unseren letzten Besuchen in Kasachstan, dass der VW Passat 35i dort massenhaft gefahren wird, aber nun saßen wir selbst in einem und außer unseren bulgarischen Kennzeichen unterschied uns nichts mehr von Einheimischen. Wir gingen einfach in der Masse unter und schauten neidisch auf die teilweise recht hoch gelegten und sehr gepflegten „Kumpel“ unseres Reisefahrzeuges „Hans“. Aber genau deswegen waren wir mit ihm ja hier: Hans geht hier über Winter in den Schönheitssalon und wenn wir ihn nächstes Jahr wieder abholen, ist er genauso schön wie seine kasachischen Brüder und Schwestern.

Es regnete und wir entschieden, nicht irgendwo bei Wind und Regen beim Wildcamping selbst zu kochen, sondern in einem Restaurant ein vorgezogenes Abendessen zu bestellen, bevor wir uns einen Übernachtungsplatz suchten. Nun ja. Kasachstan ist eben auch Zentralasien und auf dem Land ist in der gesamten Region das Essen alles andere als attraktiv: es gibt fettes Fleisch oder fettes Fleisch zur Auswahl, jeweils anders benannt und ohne Gewürze serviert. Nach mittlerweile einem halben Jahr in den „Stan Ländern“ können wir das nicht mehr sehen und bestellten daher „Pizza“. Der mit Ketchup beschmierte Teigfladen mit käsiger Creme machte immerhin satt und wir fuhren durch das graue Wetter weiter. Wir fanden einen Platz mitten in der Weite der Steppe mit Blick auf eine Herde Pferde und einen Regenbogen. Die schöne Seite des Mistwetters!

Ganz klar zwei Kosmonaten beim Händchenhalten!
Nach einer ruhigen und gemütlichen Nacht (nach dem siffigen Airbnb ist das eigene Bett immer besonders schön, insbesondere mit frisch gewaschener Bettwäsche!) in Hans fuhren wir die letzten Kilometer bis zum UNESCO Weltkulturerbe, dem Tal von Tamgaly, das zur Bronzezeit eine riesige Kultstätte gewesen sein muss. Noch ist nicht alles dort erforscht, aber man geht davon aus, dass dort Rituale und Begräbnisse stattgefunden haben. Die Forscher vermuten, dass dort ein Sonnengott oder mehrere Sonnengötter verehrt wurden. Eigentlich ist ein Guide im Eintrittspreis inkludiert, der mit einem dann durch das Tal wandert und die wichtigsten Petroglyphen und Sehenswürdigkeiten zeigt und erklärt, aber da der Mann nur Russisch und Kasachisch konnte, ließ er uns alleine losziehen und wir hatten Spaß daran, ganz in Ruhe überall nach „Astronauten“ zu suchen. Oder „Kosmonauten“, denn schließlich sind wir in Kasachstan…

“Mann reitet Einhorn”. Oder nicht?
Die Petroglyphen sind überall in den Felswänden des Tals und recht tief in das dunkle Gestein hineingeschlagen oder gekratzt, sodass sie gut zu erkennen sind und wir auch ohne Guide alles fanden, was wir suchten. Und weil wir uns den Besuch des Museums aufgrund des Wetters für später aufgehoben hatten, wussten wir nicht immer, was die Petroglyphen wirklich darstellen sollten und ließen unserer Phantasie freien Lauf. Außer den „Kosmonauten“ fand Jan noch einen „kasachischen Elefanten mit imposanten Stoßzähnen beim Trompeten“, ich fand einen „Mann oder doch vielleicht auch eine Schildkröte beim Voltigieren auf einer Bergziege“, wir sahen ziemlich eindeutig ein Einhorn mit Reiter, ein Kamel, das ein Gürteltier jagt, das auch eine Qualle sein könnte und andere wundersame Dinge, die sich später im Museum als weniger wundersam herausstellten. Die „Kosmonauten“ zum Beispiel sind in Wahrheit Sonnengötter.

Kamel jagt Gürteltier – oder Qualle.
Wir liefen über drei Stunden ganz alleine durch das Tal und genossen es sehr, wieder in Kasachstan zu sein, wo selbst UNESCO Weltkulturerbestätten entspannt sind. Das Land hat einfach wahnsinnig viel Platz und Weite und wir haben das Gefühl, dass sich da auch die Menschen und Touristen besser verteilen. Es ist ja nicht so, dass es in Kasachstan keine Sehenswürdigkeiten gäbe! Uns tat nach dem Rummel in Kirgistan die Weite richtig gut! Jan machte dann den Witz, dass in 15 Minuten der Reisebus mit der chinesischen Reisegruppe einparken würde – und behielt damit Recht. Aber da liefen wir schon über den Parkplatz zu unserem Passat Hans, der bis dahin ganz einsam am Picknickhüttchen im Schatten geparkt hatte.

“Kasachischer Elefant beim Trompeten” (sagt Jan).
Hans genießt Kasachstan übrigens auch sehr. Er ist hier nicht nur unter seinesgleichen, er muss auch nicht mehr böse, „zerbombte“ alte Straßen wie in Usbekistan oder Turkmenistan fahren, er wird nicht mehr als Offroader missbraucht wie in Tadschikistan und er wird auch nicht mehr von anderen Overlandern ausgegrenzt und müde belächelt, wie in Kirgistan. Hans musste sich hier nicht schämen, ohne Allrad, ohne super teures Fahrwerk, ohne Sandbleche, Ersatzkanistern, Dachzelt und Alukisten auf dem Dach es gewagt zu haben, so weit zu fahren. Wir waren nun zum vierten Mal in Kasachstan und es gefällt uns immer noch!

Entlang unserer Route lag das Flugfeld von Samsy, auf dem acht Antonov AN-2 traurig verfallen. Die Doppeldecker wurden auch “Кукурузники” – „Maisflieger“ genannt und waren die Arbeitstiere der Landwirtschaft. Sie flogen über Felder, versprühten Pflanzenschutzmittel und Dünger und konnten von einfachen, unbefestigten Pisten aus operieren. Gerade für die riesigen Entfernungen und die Landwirtschaft Kasachstans war und ist bis heute dieser robuste Doppeldecker ideal.

Die acht „Kukuruzniki“ bei Samsy stehen seit ungefähr 20 Jahren dort, seitdem die Agrar-Fluggesellschaft pleite gegangen ist. Das hat nichts mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu tun, das ist schließlich schon über 35 Jahre her. Angeblich hat die Fluggesellschaft die Flugzeuge als Sicherheit für einen Kredit hinterlegt, aber so genau konnten wir das nicht in Erfahrung bringen. Und eigentlich darf man die Flieger auch gar nicht aus nächster Nähe sehen, aber wenn man dem mürrischen, alten Wachmann umgerechnet etwa 5€ gibt, öffnet er das Tor.

Eigentlich ein perfekter lost place, aber auch traurig: die Bespannung ist mittlerweile zerfleddert, die Motoren kaputt. Keiner dieser Maisflieger wird jemals wieder über die Felder fliegen, die Flugzeuge sind für immer verloren, obwohl sie bis zum Erreichen der „final parking position“ im Einsatz waren. Und weil sie ja angeblich der Bank gehören, kann auch niemand Ersatzteile ausbauen, damit ein anderer Kukuruznik damit weiterfliegen kann. Schließlich ist sie der größte einmotorige Doppeldecker der Welt. Allerdings munkelt man, dass ein Nachfolger in der Entwicklung sei, denn der Bedarf für solche Flugzeuge ist immer noch vorhanden.

Und dann rollten wir ganz unspektakulär nach Almaty hinein. Nur in einen Vorort, denn wir wollten ja gar nicht nach Almaty, sondern in die Berge. Almaty ist unser Ziel dieses Reisekapitels und das wollten wir eigentlich erst nächste Woche „richtig“ erreichen. Doch wenn da schonmal das Schild mit „Almaty“ war, wollte ich das auch fotografieren. Ich hielt im laufenden Verkehr an und sprang hektisch aus dem Auto. Da ich schon immer niedrigen Blutdruck habe, sackte der durch mein hastiges Aufspringen vom Fahrersitz in der Hitze der Großstadt plötzlich ins Bodenlose, aber ich schaffte es, mich hinter Hans zu stellen und das Handy zu zücken. Dabei sah ich plötzlich Blitze und schwarz vor meinem rechten Auge und mir wurde noch mehr übel und schwindelig, als mir sowieso schon war. Nach dem Foto bugsierte ich Hans noch auf eine Tankstelle und wechselte auf den Beifahrersitz.

Wir entschieden: das klingt nach Notfall und fuhren statt in die Berge in die Stadt. Es war Sonntagnachmittag, aber eine Augenklinik hatte laut Google geöffnet. Dort hatte man keine Notfallambulanz und schickte mich ins Krankenhaus mit Notaufnahme. Dort war eine Augenärztin, die erste Untersuchungen machte, aber nichts feststellen konnte und mich zur weiteren Abklärung in die nächste Notaufnahme schickte. Der Augenarzt dort konnte auch nichts finden und schickte mich zurück in die Augenklinik, wo Gottseidank jemand seinen Termin abgesagt hatte und ich einspringen konnte. Nochmal: es war Sonntag, ich war in zwei Krankenhäusern und musste nirgendwo warten. Bloß umgerechnet 17€ zahlen. In der Augenklinik konnte man bei weiteren Untersuchungen auch nichts finden, ich sollte für noch mehr Untersuchungen aber am nächsten Morgen wiederkommen. Das tat ich auch. Beide Augen wurden unglaublich gründlich untersucht und es gab Entwarnung: alles gut! Nur eine Glaskörperablösung, die aber bei stark kurzsichtigen Augen völlig normal ist. Ich habe implantierte ICL-Linsen und bin daher nicht kurzsichtig, meine Augäpfel aber schon. Und da die Augen über einen Nerv direkt mit dem Magen verbunden sind (und ich deswegen beim Augenarzt schonmal heftige Übelkeit hatte), wurde mir schlecht, das ist alles. Keine 20 Stunden nachdem mir am Verkehrsschild übel geworden war, hatte ich die Diagnose. Wir werden ja öfter gefragt, was wir tun, wenn wir unterwegs krank werden. Ihr wisst es nun: zum Arzt gehen. Und dort in den allermeisten Fällen besser behandelt werden als in Deutschland. Blöd nur, dass wir bei unserer Krankenversicherung eine Selbstbeteiligung von 100€ haben und die 17€ nicht einreichen können… 😊

Screenshot
Und weil das Wetter grau und regnerisch war, entschieden wir, da auch noch eine Nacht zu bleiben. Wir waren ja schon oft in Almaty und fuhren in unsere ehemalige „Hood“, in der wir 2020 mal in einem Hostel, mal in einer Ferienwohnung, mal in einem Hotel gewohnt hatten. Schön, nach sechs Jahren wieder zurück zu sein! Unsere Zahnärztin und unseren Hausarzt gibt es noch, nur mein Friseur hat geschlossen und ist jetzt eine Buchhandlung. Es fing an zu regnen und wir zogen in das günstigste Hotel ein, das wir finden konnten. Nun ja, der Preis war absolut gerechtfertigt und so saßen wir dann abends etwas missmutig im Regen in einer Mall beim Abendessen und entschieden, dass wir bei Regenwetter nicht in die Berge fahren, sondern den nächsten Tag in Almaty für Organisatorisches – und einen Hotelwechsel nutzen würden.

Wir verabredeten uns mit Sandra, einer Peruanerin aus Italien, die uns einen Teil ihres Übergepäcks geben wollte, damit wir es innerhalb Europas zu Freunden nach Italien schicken. Wenn Ihr Motivation zum Losfahren braucht, hier ist sie: Sandra und ihr Mann hatten diese Weltreise mit einer Vespa geplant. Natürlich Vespa, wenn man aus Italien kommt! Zu zweit auf einer, wie schon die Hochzeitsreise durch Südamerika. Abreisedatum sollte nach Renteneintritt von Sandra sein. Doch es kam anders: Sandras Mann starb exakt ein Jahr vor dem Abreisedatum. Statt sich als trauernde Witwe zu verkriechen, hielt Sandra aber am Abreisedatum fest. Und sie als ehemalige Sozia ohne eigene Erfahrung fährt nun selbst seit einem Jahr um die Welt, mindestens zwei Jahre liegen noch vor ihr. Vielleicht auch mehr, denn schließlich ist sie ja jetzt Rentnerin. Mit einer Vespa. Um die Welt. Im Rentenalter. Und jetzt kommt Ihr…

Bis zum Wiedersehen am Abend zogen wir in ein teureres, aber wesentlich besseres Hotel um und suchten uns eine Lagerbox für unseren Hausstand. Weil wir Hans ja Ende nächster Woche beim Lackierer in „Schönheitskur“ abgeben und ihn dort nächstes Jahr erst wieder abholen, müssen wir alles, was darin mitreist, irgendwo aufbewahren: Matratze und Bettzeug, Küche und Krempel und all der Kleinkram, der im „Keller“ (unter der Rücksitzbank) und in den vielen Fächern reist: Mosquitonetze, Winterklamotten, afghanische Papierdrachen, Werkzeug, Handtücher und Krimskrams. Wir fanden eine zentral gelegene, zwei Kubikmeter große Box, in die auch unsere Matratze hineinpasst und reservierten sie ab September.

Abends fuhren wir gemeinsam mit Sandra auf den Kok Tobe, den „Hausberg“ Almatys, auf den wir es in all unseren Almaty – Besuchen bisher noch nicht geschafft hatten, weil es immer Winter war und somit das Wetter nicht gerade verlockend. Man fährt für richtig viel Geld (18€ für Hin- und Rückfahrt!) mit einer Gondel nach oben und landet in einem Vergnügungspark mit Sommerrodelbahn, Achterbahn, Riesenrad und was sonst noch Kinderherzen höherschlagen lässt. Die Aussicht auf die Stadt ist perfekt, sodass es zu Sonnenuntergang ziemlich voll ist, aber alles bei herrlich entspannter Urlaubsatmosphäre.

Wir drei schlenderten von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt, machten Fotos wie die Wilden, beobachteten kasachisch Familien in all den Fahrgeschäften, machten das obligatorische Foto mit den Beatles an deren Denkmal und fuhren, als es richtig dunkel war und wir schon fast verhungert, mit der Seilbahn wieder in die Stadt. Sandra litt am „Pamir Bug“, der ja jeden Reisenden in Zentralasien mehrmals befällt und hatte sich selbst als pensionierte Krankenschwester in der vorigen Woche ins Krankenhaus eingeliefert, weil es ihr deswegen so schlecht ging. Ihre Freude beim Abendessen war also nicht die über das Essen, sondern die über einen gelungenen gemeinsamen Vormittag und Abend. Das Abendessen haben wir übrigens alle drei ohne „Neuinfektion“ gut überstanden.

Und dann… dann wollten wir nun aber wirklich in die Berge, und zwar zum „Großen Almaty See“. Der liegt in einem Nationalpark südlich von Almaty und wir wollten da schon 2020 hin, aber hatten Pech: damals war die Straße wegen Erdrutsch gesperrt. Nun unser zweiter Versuch! Wir wussten, dass die Straße seitdem nicht mehr für Fahrzeuge geöffnet worden war und man entweder 7km auf der Asphaltstraße laufen oder mit E-Bikes fahren muss. Insgesamt 14km stumpf auf einer Straße laufen fanden wir nicht attraktiv und wollten E-Bikes mieten. Bloß dass die E-Bike Vermieter wissen, dass das viele so sehen wie wir und unglaubliche Preise aufrufen: rund 90€ für zwei, respektive drei Stunden für zwei E-Bikes! Unser zweiter Anlauf, zum See zu kommen scheiterte. Wir drehten um.

Weil Zentralasien berühmt ist für Adlerjäger und wir sie in all den Jahren, die wir nun schon hier unterwegs waren, noch nicht erlebt haben, wollten wir uns das jetzt endlich mal anschauen. Leider sahen wir nur die schönen Tiere, aber keine Adlerjäger. Die zeigen ihre Künste nur 1x am Tag, am späten Nachmittag. Da war der Wurm drin! Wir fuhren unverrichteter Dinge zurück nach Almaty, verlängerten im Hotel und gingen stattdessen ins neu eröffnete Almaty Art Museum, das an sich schon architektonisch ein Kunstwerk ist. Mit rund 3€ Eintritt auch deutlich günstiger als alle anderen potentiellen Aktivitäten des Tages und wahrscheinlich auch (zumindest für uns) spektakulärer.

Im Erdgeschoss werden wechselnde Ausstellungen gezeigt und wir schauten uns die Videokunst von Bill Viola an. Klingt komisch, kennen wir auch erst seitdem wir im Zeitz MOCCA in Kapstadt waren, macht uns aber Spaß. Es gab auch Videokunst zentralasiatischer Künstler und wenn man die Geschichte der Region kennt oder sie genauer kennenlernen möchte, kann man damit auch viel anfangen. Zumindest ging es uns so.

Im ersten Stock kann man riesige Kunstwerke von unter anderem Anselm Kiefer, Richard Serra und eine Installation von Yayoi Kusama erleben. Am nächsten Tag lasen wir übrigens, dass sie genau an dem Tag verstorben ist, an dem wir inmitten ihrer „Call of Love“ Installation standen… Kein Bergsee, keine Adler, aber trotzdem ein schöner Tag in Almaty.

Und dann haben wir am nächsten Morgen wirklich Almaty wieder verlassen. Die Wettervorhersage war endlich super und unsere Laune auch. Vor uns lagen „Sommerferien in Kasachstan“. Doch davon berichten wir Euch nächste Woche, wenn wir aus den „Ferien“ zurück und „richtig“ in Almaty sind. Bis dahin schaut doch das neueste Video an, das den ersten Teil unserer drei Highlights dieses Sommers zeigt: Wakhan!











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