Durch Zentralanatolien

Wir sind mittlerweile in Georgien, aber weil wir hier erstmal an „Altbekanntes“ und „längst Erzähltes“ anknüpfen, erzähle ich Euch lieber mehr von Zentralanatolien. In Georgien sind wir jetzt nämlich zum 10. Mal eingereist, durch Zentralanatolien „erst“ das dritte Mal gefahren.

Von Sivas aus ging es ostwärts und obwohl die Türkei definitiv nicht zu den hauptsächlichen Reiseländern dieses „Sommers“ gehört, sind wir schon wieder über zwei Wochen dort gewesen, obwohl es nur „maximal eine Woche“ hätte sein sollen. Das liegt daran, dass es buchstäblich an jeder Ecke etwas zu sehen gibt – und das genießen wir sehr. Insbesondere nachdem die großen Distanzen zwischen Sehenswertem in Namibia und Angola doch sehr an den Nerven gezehrt haben.

Aber bleiben wir gleich bei Namibia – die haben nämlich seit den 1990er Jahren „Gastarbeiter“ aus Zentralanatolien. Und zwar solche mit vier Pfoten: Kangal Hunde! Östlich von Sivas liegt die Stadt Kangal und aus dieser Region stammt der riesige Hütehund mit gleichem Namen. Der Kangal wiegt ausgewachsen mehr als ich und macht seinen Job so gut, dass er jetzt auch in Namibia (und vereinzelt auch in Kenia) auf Herden aufpasst.

In der Türkei sagt man, er sei so schlau, dass er keine Menschen brauche, um auf eine Herde Schafe aufzupassen und dass sein Fell so widerstandsfähig sei, dass kein Wolfsbiss ihm etwas ausmache. Ein bisschen Übertreibung ist sicherlich dabei, aber Fakt ist, dass er nicht nur vor Wölfen schützt, sondern auch vor Geparden, die in Namibia Schafe reißen. Und weil in Namibia die Farmer ohne Kangal Geparden erschießen und das die Geparden fast ausgerottet hat, beschäftigen Farmer in Namibia nun Gastarbeiter auf vier Pfoten aus Zentralanatolien und erschießen keine Geparden mehr. Die vertreibt nämlich der Kangal genauso gut wie Wölfe. Damit ist allen geholfen: der Gepard wird vor Ausrottung geschützt und die Schafe vor dem Geparden. Und der Bauer spart sich auch seine Gewehrpatronen.

Wir mögen Kangal Hunde, weil sie so riesig und selbstständig sind. Im Gegensatz zur in Deutschland verbreiteten Meinung und behördlichen Regelung haben wir keine schlechten Erfahrungen mit den riesigen Hunden gemacht. Das mag daran liegen, dass wir die Hunde in der Türkei kennengelernt haben und nicht in Deutschland, wo sie meist „arbeitslos“ sind und dann genauso „am Rad drehen“ wie Menschen, die ohne Aufgabe im eng besiedelten Deutschland vegetieren. Wir wissen auch: ist eine Herde in der Nähe, ist mit einem Kangal nicht zu spaßen, denn er nimmt seinen Job sehr ernst.

Derzeit allerdings haben die meisten Kangal Hunde noch Winterferien, denn in den Bergen Zentralanatoliens liegt noch Schnee und da wo kein Schnee mehr liegt, wächst noch kein Gras für Schafe oder Ziegen, sodass wir, abgesehen von vereinzelten Herden in Höhenlagen unter 700m, Schafherden im Winterquartier in Stall oder Pferch gesehen haben – ohne ihre Hütehunde. Wer im Sommer durch die Türkei fährt, wird ganz sicher einige dieser tollen Tiere sehen. Das Foto ist von einer Türkeireise vor 2,5 Jahren.

Wir gondelten weiter durch die raue Landschaft Zentralanatoliens und pendelten immer zwischen 2300 und 1500 Metern Höhe. Es lag teilweise noch viel Schnee, sodass wir nach anfänglichen Zweifeln mit unserer Entscheidung, die Winterreifen noch bis Kasachstan zu fahren, doch zufrieden sind. Nur mit Hans, unseren „Overlander – Passat“ waren wir nicht zufrieden. Der zeigte bei den ganzen Bergpässen Schwächen und schien etwas „schwach auf der Brust“. So ein bisschen hatten wir das Gefühl schon bei der Anreise auf der Autobahn, aber da wir eh meist gemütlich mit 120 km/h dahinrollen und es bis Bursa sowieso nur im Flachland geradeaus ging, war das nur so ein vages Gefühl, das sich nun in den Bergen bestätigte. Irgendwas war los mit Hans!

Und so wie es eine Verbindung über die Kangal Hunde nach Namibia gibt, haben wir auch eine Verbindung über Angola nach Trabzon. In Angola nämlich hatte uns an einer Tankstelle ein Türke mit „Hallo Nachbarn“ angesprochen, denn wir haben ja bulgarische Kennzeichen. Seit diesem gemeinsamen Kaffee sind wir in Kontakt geblieben und weil Burak aus Tabzon stammt und das unsere nächste größere Stadt war, sponn sich aus Angola das Netzwerk nach Trabzon zu einer Werkstatt, in der wir schon einen Termin für Hans hatten, als wir noch durch die Berge kurvten.

Manchmal haben wir das Gefühl, auf der Seidenstraße „rückwärts“ zu reisen, denn vieles können wir aufgrund unserer Erfahrung vorheriger Reisen entlang der Seidenstraße mittlerweile auf den ersten Blick einordnen. Nicht nur in Sivas, sondern auch die Moschee und das darin integrierte Krankenhaus von Divrigi. Als wir an unserem ersten Tag ohne Regen seit Einreise in die Türkei darauf zurollten war uns sofort klar: die Bauherren oder Architekten mussten Armenier oder Georgier sein!

Es stellte sich heraus: beides. Man hatte zum Bau des Gebäudes Handwerker aus beiden Ländern beauftragt, die ihre ganz deutliche Handschrift bei der Architektur hinterlassen haben. Im Vergleich zu den Moscheen in Sivas ganz, ganz anders und sehr „typisch kaukasisch“!

Die Moschee ist bis heute in Betrieb und ich konnte gleich mein neues, in Bursa gekauftes, Kopftuch einweihen. Trotz UNESCO Weltkulturerbe musste man keinen Eintritt zahlen und außer einer Handvoll Türken waren keine weiteren Besucher dort. Wir genießen es so sehr, in Regionen dieser Erde zu sein, wo man als Tourist noch das Vergnügen hat, in aller Ruhe und ohne Massen, Gedränge und Abzocke Dinge zu entdecken und zu erleben.

Parallel zu unserer so entspannten Entdeckungstour sahen wir Fotos anderer Reisender zeitgleich aus Rom, Griechenland und Paris und sind froh, dort nicht auch noch zu den Massen beizutragen. Ja, auch wir sind Touristen, aber an anderen Orten dieser Welt, die auch UNESCO Welterbe Stätten haben, aber von den Massen noch nicht entdeckt wurden. Als wir uns an der Moschee sattgesehen hatten, war Hans das einzige Fahrzeug auf dem Besucherparkplatz.

Wir fuhren noch ein bisschen weiter und fanden ein warmes Zimmer am Euphrat, futterten Bohneneintopf und beobachteten Katzen. Am nächsten Morgen führte unser erster Weg zum Schweißer, denn unser Auspuff schnarrte nervig, weil er einen kleinen Riss am Endtopf hatte. Der Schweißer und seine sehr „gesprächige“ Katze halfen schnell, wobei die Katze eine intensive Endkontrolle übernahm und auch schaute, ob am Unterboden alles okay ist. Es war unser zweiter regenfreier Tag, der Himmel strahlend blau und das Wetter perfekt, um den berühmten „dark Canyon“, den Karanlik Canyon, zu fahren.

Der Canyon wird „dark Canyon“, also „dunkle Schlucht“ genannt, weil er an manchen Stellen so eng und steil ist, dass dort keine Sonne hinkommt. Auf rund 1000m Tiefe und 25km Länge ist der Canyon mit 10-15m sehr eng und in diese enge Felswand wurde dann eine Schotterstraße hineingeschlagen, mit 38 (achtunddreißig!) Tunneln auf den ersten 11km. Weil die Straße recht schmal und unbefestigt ist und es keine Leitplanken gibt, die vor einem freien Fall in die Tiefe schützen, ranken sich viele Abenteuergeschichten um diese Strecke.

Fakt ist: die Tunnel sind grob in den Fels gehauen und unbeleuchtet, es gibt keinen Asphalt, manche Abschnitte sind ziemlich eng und ohne Ausweichmöglichkeit für Gegenverkehr, manche Felsüberhänge etwas tief und wer mit dem falschen Fahrzeug unterwegs ist, wird seine Herausforderungen finden. Gerade als wir in den ersten Tunnel fahren wollten, an dem ein Schilderwald voll Warnungen hing (maximal 1,70m Fahrzeugbreite, 2,20m Fahrzeughöhe), kam uns ein (natürlich deutscher) Vanlifer rückwärts entgegen, der deutlich höher als 2,20m und deutlich breiter als 1,70m war. Am selben Tag lasen wir auf Facebook, dass man mit einem H2L2 Sprinter überall hinkäme. Ja, auf jeder Autobahn, aber schon in der Türkei kommt man nicht dahin, wo es schön ist. Aber das beginnt eigentlich schon in einem italienischen Bergdorf…

Aber egal, unsere Reisefahrzeuge sind immer unter 2m, weil wir uns da nichts Schönreden müssen. Die „guten Reifen“ und „besser 4×4“, die man zum Befahren des Canyons laut angeblich so erfahrener Abenteurer braucht, haben wir auch nicht, denn unser Hans, der kann’s. Und so fuhren wir den ach so abenteuerlichen Canyon einfach mit einem stinknormalen VW Passat. Ja, auch die „Wasserdurchfahrten“ (tiefe Pfützen) hat er ohne Schnorchel geschafft und die unbeleuchteten Tunnel haben wir ohne Zusatzscheinwerfer auf dem Dach und ohne LED „lightbar“ ausleuchten können. Denn als die Straße 1870 gebaut wurde, gab es all den Kram, den man heutzutage angeblich alles braucht, überhaupt noch nicht.

Die Landschaft war spektakulär, bloß der Euphrat selbst war nicht so hübsch wie wir ihn aus dem Sommer kennen, denn das Schmelzwasser aus den Bergen und die vorhergegangenen 10 Tage Dauerregen hatten den mystischen Fluss in eine braune Brühe verwandelt. Aber auch das war unter blauem Himmel nicht schlimm und wir genossen das gute Wetter fast mehr als den Canyon. Denn auch bei Canyons gibt es einige weltweit, die ähnlich bis beeindruckender sind.

Wir verbrachten einen wunderschönen Frühlingstag in den Bergen, bewunderten die weißen Schneeflächen unter blauem Himmel, kurvten hoch und runter, links und rechts durch Zentralanatolien und fanden Unterkunft im Skiort Erzincan, wo wir zufällig eine Waschmaschine im Zimmer hatten und vom Kellner auf Russisch angesprochen wurden. Ob Russen dort zum Skifahren kommen? Egal, mein Russisch ist eh besser als mein Türkisch.

Zwei Bergpässe über 2000m noch und dann fielen wir fast im freien Falls nach Trabzon hinunter. Das letzte Mal als wir aus den Bergen nach Trabzon fuhren, 2021, waren all die Tunnel noch nicht fertig, durch die wir nun bergab an die Küste rollten. Teilweise sehr „spacig“ beleuchtet und die Fahrtzeit definitiv stark verkürzend, aber das nächste Mal fahren wir wieder die „alte“ Strecke, denn man verpasst viel Landschaft, wenn man fast 20km im Tunnel steckt. Trotzdem: es ist immer wieder beeindruckend, wie viel neue und moderne Infrastruktur in wie kurzer Zeit in der Türkei gebaut wird. Derzeit modernisiert die Türkei ihr Streckennetz bei der Bahn und wir haben überall neue Bahnhöfe gesehen, viele Güterzüge und eine komplett neue Hochgeschwindigkeitsstrecke. Wir kennen da ein anderes Land, in dem die Bahn… Nun ja. Ihr wohnt da wahrscheinlich.

In Trabzon selbst hatte Jan ein wegen Baustelle nebenan günstiges Hotelzimmer direkt am Schwarzen Meer gefunden und weil der anfangs dritte Tag ohne Regen sich am Nachmittag wieder zum Grau und Nass wendete, fuhren wir zu Decathlon, ersetzten mein zu nah am Ofen getrocknetes und dadurch teilweise zerlöcherte und verschmorte Handtuch und bummelten durch die Mall, die für Georgier und Saudis zollfreies Shopping anbot. Georgien war für uns nicht neu, das ist drei Stunden Fahrt entfernt, aber Saudi-Arabien?

In Trabzon wir wegen der Saudis auch auf Arabisch beschriftet.

Wir erfuhren, dass Trabzon unter Saudis seit rund fünf Jahren eine so beliebte Destination geworden ist, dass sogar der Billiganbieter „flynas“ aus mehreren saudischen Städten Direktflüge nach Trabzon anbietet. Auch in unserem Hotel waren Gäste aus Saudi-Arabien, die wie am nächsten Morgen bei Spaziergang im Regen beobachteten: Sohnemann sprang im Mistwetter herum, Mutti fotografierte und Vati genoss das Grau des Regentages. Was Einheimische an Trabzon nervt, nämlich dass die über 2000m hohe Bergkette hinter der Stadt verhindert, dass die feuchte Meeresluft aufsteigt und sich stattdessen alles über der Stadt abregnet, finden Saudis total toll. Die Berge sowieso, denn dort sieht es aus wie in Europa, ohne dass es dort so teuer ist wie in den Alpen und ohne dass man zu große kulturelle Unterschiede spürt. Das mit den Bergen können wir nachvollziehen, das mit dem Regen nicht.

Wir fuhren zu unserem Werkstatttermin und wurden dort von Buraks Cousin, der von Angola für uns als Übersetzer organisiert wurde, herzlich empfangen. Der Cousin hat selbst ein älteres Auto. Und damit meine ich wirklich älter, denn sein Opel Ascona ist von 1976 und dagegen ist Hans mit seinen 35 Jahren ein Neuwagen! Er jedenfalls wusste genau, wer nach Hans schauen konnte und wir waren wirklich in guten Händen. Nach dem Auslesen des Fehlerspeichers (sowas haben nur moderne Autos, hihi) war klar: Hans hat ein Elektrikproblem und das war schnell zu lösen!

Als wir Hans vor 6 Jahren gekauft haben, hatte er eine Alarmanlage, die per Fernbedienung mit der Zentralverriegelung aktiviert wurde. Jedes Mal hupte Hans kurz, um das Abschließen und Aktivieren der Alarmanlage zu bestätigen und das ging uns furchtbar auf die Nerven. Im Lärm der Stadt fällt das nicht auf, aber wenn man abends spät aufs bulgarische Dorf zurückkommt oder irgendwo in der Pampa möglichst unbemerkt wild campen möchte, ist so eine laute Bestätigung einfach nur furchtbar. Wir ließen den ganzen Kram kurzerhand deaktivieren und hatten buchstäblich Ruhe.

Während wir mit den Motorrädern von Kamerun nach Südafrika fuhren, hatten wir Hans in Kur. Der Auftrag an die Werkstatt war „guckt mal, was man machen sollte, um mit Hans nach Kasachstan zu fahren“. Die Mechaniker guckten und fanden den Kabelsalat der deaktivierten Alarmanlage, der dann in Rücksprache mit uns entfernt wurde. Und dabei ist irgendein Kabel oder Stecker nicht mehr ganz da gelandet, wo er sollte und Hans fuhr, aber quasi elektronisch gedrosselt. Der Mechaniker, der sich wirklich viel Zeit für Hans nahm, kümmerte sich um sämtliche Kabel und Stecker, las den Fehlerspeicher aus und gab Hans seine volle Leistung wieder zurück. Und fand auch noch heraus, warum Hans an roten Ampeln mit Klimaanlage immer ruckelte: der Leerlaufregler war defekt. Auch kein schlechter Nebeneffekt, denn wir wissen, es wird diesen Sommer sehr, sehr heiß!

Nach einem zweiten schönen Abed mit einer Reisefamilie aus der Schweiz verließen wie die Türkei nach Georgien. Die über zwei Wochen Türkei waren, obwohl schon länger als gedacht, natürlich wieder viel zu kurz, um all die Leckereien zu essen, aber an unserem ersten Abend in Batumi hatten wir das schon wieder vergessen: die georgische Küche ist so lecker und einmalig! Wie immer, wenn wir zurück in ein Land mit gutem Essen kommen, eskaliert der erste Abend immer in einem Fressgelage. So auch diesmal.

Wenn wir uns nicht verzählt haben, war das unsere zehnte Einreise nach Georgien und unser drittes Mal in Batumi. Fünf Jahre waren wir jetzt nicht hier und Batumi hat sich wirklich „gemausert“. Die Stadt hat uns schon immer gefallen, aber wir hatten Bedenken, dass der Bau- und Immobilen-Boom der letzten Jahre negative Effekte auf das sogenannte „Stadtbild“ hat. Aber im Gegenteil: die Altstadt ist mittlerweile an fast jeder Ecke so schön renoviert, dass manche Gassen kaum wiederzuerkennen sind.

Wie jedes Mal liefen wir am Strand entlang der kilometerlangen Promenade und liehen uns für eine Strecke e-Roller. Das „kaukasische Dubai“ gefällt uns immer noch! Und die Befürchtung, es gäbe mittlerweile keine günstigen Unterkünfte mehr, zerschlug sich auch sehr schnell. Vor fünf und vor acht Jahren haben wir in Georgien immer zwischen 9-12€ für ein Zimmer gezahlt. Diese Zeilen schreibe ich aus einem Zimmer für 12€ aus der herrlichen Altstadt Batumis. Das Gerücht „die Russen machen die Preise kaputt“ ist, wie so vieles in dem Bezug, mal wieder nur „westliche Propaganda“, wenn man das so nennen darf.

Eigentlich wollten wir zum gefühlt 100. Mal nach Swanetien in die Berge. Immer wieder so wunderschön, dass es uns da magnetisch hinzieht. Doch nach exakt vier Tagen ohne Regen in mittlerweile fast drei Wochen Reise ist es mal wieder vorbei mit Sonne und der Regen ist in den Bergen Schnee. Alles, was wir hier machen wollten (Berge, heiße Quellen, Camping, im Weinfass übernachten,…) ist bei Regen oder Schnee doof bis unmöglich. Wir sind ratlos, werden Euch nächste Woche aber berichten, was wir draus gemacht haben. Irgendwie geht es ja trotzdem weiter!

Auch in Südafrika ging es nach unserer emotionsreichen Ankunft in Kapstadt weiter: zum Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Jan hat das Video so geschnitten, dass man denkt, die rote Honda hielte sich (fast) immer an alle Verkehrsregeln, obwohl die Strecke für Motorradfahrer, die 40.000km auf „Kurvenhatz-Entzug“ waren, wie eine Droge wirkt:

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