Fast wie zuhause!

Wir sind mittlerweile im Süden Angolas angekommen und irgendwie haben wir uns das hier anders vorgestellt. Auf jeden Fall nicht so, als wären wir zuhause. Zumindest sieht es hier so aus und wir fragen uns: dafür sind wir 30.000km weit gefahren?

Das vergangene Wochenende haben wir im Badeort Lobito verbracht: saubere Strände zu beiden Seiten des Haffs, nette Beachbars und Strandrestaurants, hübsche Häuser aus der portugiesischen Kolonialzeit, gutes Essen und Urlaubsgefühl, weil langes Wochenende war und halb Angola Strandurlaub machte. Hätten wir uns nicht selbst immer wieder daran erinnert, dass wir nicht in Europa sind, wir hätten es kaum gemerkt. Außer daran, das die Strände nicht so überfüllt sind wie in Europa.

Die nächsten 400km lagen vor uns: an einem Tag vom Strand hoch auf 1700m in die nächste Urlaubsregion des Landes: Lubango. Auch dort: alles ausgebucht, überall amerikanische Protzkarren, denn der Liter Benzin kostet hier nur umgerechnet 27 Cent. Wir ergatterten das letzte Zimmer in einem hübschen, aber nicht billigen Resort und kümmerten uns erstmal um die Honda: die lief nämlich seit einigen hundert Kilometern nicht mehr sauber. Wir hoffen, es war nur der Benzinfilter. Der ist ja gerne alle 6000km zugesetzt.

Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour gebucht, denn Lubango ist nicht nur für sein kühles Klima auf 1700m bekannt, sondern auch für die rund um Lubango lebenden verschiedenen Ethnien, die bis heute noch traditionell leben wie vor Generationen: ohne Strom, ohne jegliche sonstige Infrastruktur und auch ohne Bildung. Unser Guide Luciano zeigte uns ein Schulgebäude, als wir zur Ethnie der Mwila fuhren und erklärte, die Regierung habe vor ein paar Jahren versucht, die Schulpflicht im Tauschhandel umzusetzen: Familien, die ihre Kinder zur Schule schicken, bekommen dafür Lebensmittel. Das Angebot wurde von den Mwila aber nur während einer Dürre angenommen, seitdem steht die Schule leer. Die Mwila und anderen Ethnie haben mittlerweile andere Möglichkeiten gefunden, an Lebensmittel zu kommen: durch Touristen.

Da waren wir zu Besuch in den „Tata“ Wohnfestungen in Benin: respektvoll und auf Augenhöhe.

Nach unseren respektvollen und authentischen Begegnungen mit anderen Ethnien entlang der westafrikanischen Küste hatten wir auch hier Ähnliches erwartet. Wir sind es gewohnt, dass uns Menschen stolz ihre Kultur zeigen, ihre Bräuche teilen und mit uns über Unterschiede und Gemeinsamkeiten sprechen. Unsere letzten Begegnungen auf Augenhöhe waren in Benin, wo uns Familien ihre Wohnburgen, die „Tata Häuser“ stolz vorgeführt, uns ermutigt haben, Leitern hochzuklettern um auch überall hineinschauen zu können. Wo uns 300km später die Taneka Beri empfangen haben, uns ihr Dorf gezeigt, ihre Dorfkönige präsentiert und lokale Spezialitäten serviert haben. So war es bisher nicht nur in Benin, sondern auch in Burkina Faso, Guinea und der Elfenbeinküste. Natürlich immer gegen Gegenleistung wie ein kleiner Einkauf, Übernachtung gegen Geld, ein von Frauen aus dem Dorf zubereitetes Essen, Geschenke an den Dorfältesten etc. Wir sind nie mit leeren Händen gekommen und sind immer freundlich aufgenommen und mit Stolz herumgeführt worden. Nicht so in Angola.

Wir wollten nicht wie Außerirdische mit Motorrädern auf dem Markt in Mucuma erscheinen, sondern dachten, unser Guide würde durch sein Netzwerk unseren Besuch respektvoll und auf Augenhöhe gestalten. Er tat auch wirklich sein Bestes und sobald wir auf dem Markt ankamen, wurde er schon von seinem Kontaktmann begrüßt. Auf dem Markt gab es viel blubberndes Hirsebier und viele Mwila – Frauen, die nur mit einem Tuch um die Hüften bekleidet ihre Einkäufe erledigten. Um den Hals tragen die „verheirateten“ Mwila viele Lagen Perlen, die jungen Mädchen einen aus Gras geflochtenen Kragen. Über Oberkörper, Brüste und Rücken verläuft ein dünner, bunter Perlenstrang und die Haare werden mit Perlen und Lehm zu kunstvollen Frisuren geformt.

Während wir auf dem Markt herumliefen, fielen wir natürlich extrem auf. Erstens stiegen wir aus dem einzigen Auto weit und breit, zweitens sind wir weiß und drittens waren wir in den Augen der Mwila Millionäre. Wir wurden misstrauisch beäugt, aber in Ruhe gelassen. Die Frauen waren mit ihrer Ware mit dem Esel zum Markt gekommen, die Männer mit Motorrädern. Wir sahen keine Männer in traditioneller Kleidung, nur Frauen. Lucianos Kontaktmann meinte dann, es sei Zeit, in den Kral seiner Familie zu fahren.

Es war nicht weit, bis wir die kleine Siedlung sahen: etwa 10 kleine runde Hütten, umrundet mit einem Zaun aus Dornengestrüpp. Luciano verhandelte mit dem Ältesten, dem Familienoberhaupt, und erklärte, für umgerechnet 5€ würde man uns in den Kral lassen.  Das ist eigentlich normal, dass man dem Ältesten etwas zahlt oder schenkt und er verwendet das dann für die gesamte Gemeinschaft nach Bedarf. Nicht so in Angola. Kaum drin, ging das Geschacher los: die 5€ seien nur Eintrittsgeld, jedes einzelne Foto sei zusätzlich zu zahlen. Im Schatten saßen 12 Frauen und viele Kinder, die pro Foto 2€ verlangten und sauer wurden, als wir Einzelfotos ablehnten und darauf hinwiesen, dass das Oberhaupt ja schon 5€ bekäme. Ich wollte gerne sehen, wie es in den Häusern aussieht, aber das sei auch nur gegen extra Bezahlung möglich. Da war kein Stolz, sondern nur Geldgier. Und ziemlich viel Müll überall. Als wir klar genug gemacht hatten, dass wir keinesfalls 12 Einzelshootings gegen Geld machen würden, sondern eine Pauschale für das ganze Dorf und zum Wohl der Gemeinschaft zahlen wollten, standen die Frauen auf und verließen den Kral. Es war offensichtlich, dass sie vom Kontaktmann mit Geldversprechen in den Kral gelockt worden waren und gar nicht dort wohnten. Würden sie sich anders kleiden, wenn keine Chance bestünde, dass Touristen Fotoshootings machen? Wir wissen es nicht.

Luciano war verwirrt, denn das war ihm neu. Weil er eigentlich als Lehrer arbeitet und nur nebenher als Guide, war er ein paar Monate nicht dort und überrascht über das, was passiert war. Er versprach, wir würden am späten Nachmittag noch zu einer anderen Ethnie, den Ndgenguelengo, fahren und dort sei das anders. Da habe er im August noch mit einer Gruppe Touristen gezeltet und pauschal 10€ an das Familienoberhaupt gezahlt. Unser Fahrer, der auch für den Touranbieter arbeitet, der uns ein Angebot von 400€ für eine Tagestour gemacht hatte, erzählte, dass er kürzlich mit einer großen Gruppe Amerikaner dort gewesen sei. Diese Amerikaner und die darauffolgende Gruppe aus sechs Chinesen hätten nur so mit Dollarnoten um sich geworfen. Menschenzoo für Touristen.

Dryanovo oder Lubango? Bulgarien oder Angola?

Wir fuhren zurück nach Lubango, versorgten uns an einer Tankstelle mit Snacks und Kaffee und beäugten andere Touristen, die dort mit ihren Overland-Fahrzeugen gerade Halt machten: jeder Schnick und Schnack aus teuren Katalogen zierte die Fahrzeuge und eines zog einen geländetauglichen Küchenanhänger, in dem gerade eine Kaffeemaschine lief. Kaffeekochen auf dem Parkplatz des Tankstellencafés. Nicht unser „cup of tea“. Die Fahrt ging weiter zum Leba Bergpass, beziehungsweise zum Aussichtspunkt auf den Pass. Der Gedanke „wie zuhause“ wurde plötzlich ganz klar: die Landschaft war so original wie bei uns in Bulgarien, dass das abends, als ich die Fotos einer Freundin in Bulgarien schickte, für Verwirrung sorgte: „seit wann seid Ihr wieder zuhause?“.

Bei genauerem Hinsehen wird man das schöne Kloster im Tal und das Gipfelkreuz auf der Kante vermissen und feststellen, dass Lubango keine mittelalterliche Altstadt und Burg hat. Als wir Luciano Fotos von zuhause zeigten, war auch er überrascht: identisch! Um uns herum viele Ausflügler, die ob der Landschaft völlig aus dem Häuschen waren und auch wir wurden deswegen von anderen Reisenden genau dort hingeschickt. Nicht falsch verstehen: wir haben uns bewusst für unseren Wohnort in Bulgarien entschieden, weil es dort so wunderschön ist. Aber nun, 30.000km später in exakt derselben Landschaft zu stehen, war einfach komisch. Liebe Leute: Ihr müsst nicht bis Angola fahren, um in Begeisterungsstürme auszubrechen, das gibt’s auch in Europa. Aber wilder Osten ist wahrscheinlich zu wild…

Wir fuhren also vom Markt in Dryanovo zum Einkaufen nach Gabrovo – ach nee, den Luba Pass hinunter, damit wir in heimischer Landschaft zur nächsten Ethnie kamen. Viel interessanter als die Heimatkulisse war jedoch der Zug, deren Gleise neben der Straße verliefen: die Bahn fährt in Namibe (nein, nicht Namibia, die Stadt heißt Namibe!) am Meer los und erreicht 145km Luftlinie später, Lubango auf 1700m Höhe, muss dazu aber einen Gebirgskamm von 2200m Höhe überwinden. Beeindruckend, wie die Gleise mit bis zu 6% Steigung teilweise schneller an Höhe gewannen als wir auf der Straße!

Wir liefen durch ein sandiges Flussbett zu einer Siedlung der Ndgenguelengo, bei denen Luciano noch im August mit Touristen gecampt, gemeinsam gekocht und gesungen hatte. Als wir dort ankamen, saßen etwa fünf Frauen im Schatten und verlangten sofort Fotogeld. Luciano erklärte der Frau, dass er letztes Mal mit ihr 10€ vereinbart hatte, aber sie schnalzte nur schnippisch mit der Zunge, warf den Kopf in den Nacken und sagte, unter 25€ ginge gar nichts. Für 25€ seien dann aber keine Häuserfotos inklusive, die kosten extra. Für uns war das überhaupt kein Problem, die Frauen mit ihren großen, goldenen Ringen an Armen und Beinen einfach sitzen zu lassen, doch Luciano war furchtbar geknickt. Auf seinem Handy zeigte er von der schnippischen Frau viele nette Fotos, auch zusammen mit ihm, die er im August noch gemacht hatte. Die jetzt so arrogante Frau wirkte auf allen Bildern fröhlich und entspannt und Luciano verstand nicht, warum jetzt alles anders war.

Wer kennt sie nicht, die Weltmarke „Keweseki“? 🙂

Wir vermuten: wer 400€ für einen Tagesausflug zahlt (nochmal zur Erinnerung an das Preisniveau in Angola: ein Liter Benzin kostet 27 Cent!), der schmeißt so mit Geld um sich, dass die Ethnien lernen, dass Weiße alle Millionäre sind und man fürs Nichtstun Geld bekommt. Und leider, wie der Fahrer bestätigte, gibt es viele Touristen, die den Menschenzoo fördern. Wirklich traurig, wie Tourismus Menschlichkeit zerstört und nicht Respekt von Menschen untereinander, sondern Geld regiert. Das kannten wir so nicht aus Afrika und wir haben daraus gelernt: Angola und alle weiteren Länder im südlichen Afrika sind von Geldgier, Tourismus und Respektlosigkeit geprägt und wir werden ab jetzt anders reisen müssen, um nie wieder in solche Situationen zu geraten, die dazu führt, dass Menschen sich für Fotos quasi prostituieren. Wir haben erkannt, dass Angola und die folgenden Länder eine ganz andere Art von Tourismus bieten – eine, die nicht mit unseren Werten vereinbar ist. Wir möchten nicht Teil dieses „Spiels“ sein. Die Lektion haben wir gelernt: ab jetzt sind wir in einem Teil Afrikas unterwegs, in dem Geld oft mehr zählt als Respekt…

Zum Sonnenuntergang fuhren wir noch zum Tundavala Gap, eine Felsspalte auf 2200m Höhe, nach deren Felskante es senkrecht etwa 1km in die Tiefe geht. Wirklich schön, insbesondere im warmen Abendlicht. Und weil es richtig schön ist, ist es da auch richtig schön touristisch und voll. Und mit den Touristen lockt natürlich auch das Geld und das führt dazu, dass wieder eine merkwürdige Situation entstand, dass Mädchen der Mwila dort gegen Geld für Fotos posierten und tanzten.

Später lasen wir in der App „iOverlander“ für Reisende, dass diese „Himba Mädchen“ nervig seien, aber „irgendwann kapieren“, dass man ihre „Dienste“ nicht wolle. Himba. Es gibt allerdings in Lubango keine Himba, sondern Mwila. Wenn Touristen das nicht einmal wissen, wird sehr deutlich, dass hier etwas grundlegend falsch läuft. Und es zeigt auch, welches Niveau Reisender uns in Namibia (wo es die meisten Himba gibt) erwartet. Traurig!

Die Stimmung an der Felskante war trotz der Massen wirklich schön und wir waren Luciano gar nicht böse, dass der Tag nicht so lief, wie wir (und auch er) ihn erwartet hatten. Die Einheimischen saßen Rotwein trinkend und mit Picknick auf der Felskante und genossen den Sonnenuntergang genauso wie wir und wir dachten: das wäre daheim in Bulgarien auch nicht anders. Kein Palmwein, sondern Rotwein. Keine Blätter in Palmöl, sondern Gebäck und Snacks. Angola fühlt sich für uns definitiv nicht nach Afrika an. Und wenn jetzt auch noch die Landschaft aussieht wie zuhause…

Schlange stehen überall. Hier am Geldautomaten.

Nur eine wichtige angolanische Eigenart gibt es nicht (mehr) in Europa: Schlange stehen. Egal, was man in Angola machen möchte, man muss ewig anstehen: am Geldautomaten, an der Tankstelle, an der Bäckertheke, im Mobilfunkgeschäft, an der Kasse – überall. Wie hausgemacht dieses „Problem“ ist, zeigte unser Versuch, eine Busfahrkarte zu kaufen. Weil unser Visum nur 30 Tage hat und das für so ein riesiges Land, in dem wir zwischen Sehenswürdigkeiten oft 1000km überbrücken müssen, wenig ist, wollten wir einen „border run“ machen: nach Namibia ausreisen, dort eine Nacht schlafen und am nächsten Tag wieder nach Angola einreisen und beim Zoll für unsere Motorräder auch nochmal neue Papiere für 30 Tage beantragen. Weil unsere Reifen aber ziemlich abgefahren sind und so ein border run mindestens 1000km extra bedeutet, wollten wir das mit dem Bus machen.

Tanken? Bitte 20 Minuten anstehen.

Im Internet kann man bei beiden Busgesellschaften der Strecke sehen, wie viele freie Plätze es noch gibt. Auch die Hotline bestätigt einem das gerne. Kaufen muss man die Fahrkarten aber im Büro selbst. Doch in beiden Büros bekamen wir erklärt: man muss am Vorabend des Abreisetages um 20 Uhr anstehen, um die Fahrkarten zu kaufen. Wenn man Glück hat, gibt es noch was, bis man dran ist. Och nee, dann reisen wir lieber rechtzeitig aus. Die Begeisterung anderer Reisender für Angola können wir sowieso nicht ganz teilen, können aber verstehen, wie das zustande kommt. Entlang der Westküste Afrikas ist kein Land so entspannt wie Angola: man muss kein teures und kompliziertes Visum beantragen, es gibt keine nervigen und korrupten Checkpoints, die Transitstrecke ist komplett asphaltiert, man kann wie daheim mit Karte zahlen, viele Leute sprechen Englisch, es gibt gutes Essen und Kaffee, Supermärkte verkaufen fast ausschließlich europäische Ware, Benzin und Diesel sind spottbillig, es gibt Strom und fließend Wasser, sogar warme Dusche, der Islam ist verboten und christliche Werte werden von allen gelebt und staatlich gefördert, Unterkünfte haben europäischen Standard und sind billig, das Land ist dünn besiedelt, sodass man campen kann, es fühlt sich teilweise nach Urlaub in Portugal (oder Bulgarien) an und ist für viele, die nicht wie wir auf authentische Erlebnisse setzen, eine Art „großes Aufatmen“. Für uns ist es das Land des Trennungsschmerzes von dem Teil Afrikas, wo es all das, was er hier gibt, für uns ganze 27 Monate lang nicht gab. Das war manchmal nicht einfach, aber genau diese Herausforderung und die Neugier auf Authentizität und „Rohdiamanten“, vom Tourismus „unversaute Länder“ zu bereisen, hat uns auf diese Route gebracht. Der Teil der Reise durch Afrika, wegen dem wir überhaupt losgefahren sind, ist nun vorbei und bei uns herrscht mehr Trauer als die nachvollziehbare Begeisterung anderer Reisender „endlich durch zu sein“.

Wir haben noch eine Woche in Angola und haben da etwas ganz Besonderes vor. Wir hoffen, dass wir Glück haben und nicht das erleben, was man bei Google in der Satellitenansicht sieht: diverse Wagenburgen aus Geländewagen mitten in der Landschaft. Eine unserer liebsten Landschaften lockt und ruft uns: die Wüste! Bis wir den Sand aus dem Schlafsack geschüttelt und uns wieder abgestaubt haben, könnt Ihr das aktuelle Video sehen: wie der große Jan den Plan des kleinen Jans umsetzte, die „Wunder der Erde“, die „Blaunasenaffen“ zu besuchen:

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2 Comments

  1. Markus

    sehr schön geschrieben:)

    Reply
    • silkejan

      Dankeschön!

      Reply

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