UNESCO Weltkulturerbe in Turkmenistan

Turkmenistan wird oft reduziert auf die weiße Stadt Ashgabat und den Gaskrater. Und wir haben auch fast Massentourismus beobachtet, der genau das bietet: 3 Tage Turkmenistan. Mehr schafft man in der Zeit eben auch nicht. Wir waren acht Tage in Turkmenistan, haben wenig geschlafen, aber viel gesehen – und sind viel Auto gefahren.

Die folgenden zwei Tage sind wir allerdings nicht mit unserem eigenen Auto Hans gefahren, sondern mit Murad und seinem Auto und einem öffentlichen Überlandtaxi. Das war einfach billiger für uns, weil wir ja für jeden selbst gefahrenen Kilometer eine Kompensation zahlen mussten, da wir als Ausländer den subventionierten Sprit nicht genießen dürfen. Wie im vorletzten Blogpost schon erklärt: das gibt’s sogar in der EU, kein Aufregen nötig! Wir fuhren nach Mary und zurück ohne Hans, der sich in einer der vielen Tiefgaragen Ashgabats für 2 US$ am Tag ausruhen durfte.

Mary liegt gute vier Stunden Fahrt von Ashgabat entfernt, und um die Fahrt zu entzerren und ein paar sinnvolle Pausen einzubauen, fuhr Murad nicht über die neue Autobahn, sondern über die Landstraße, an der die historischen Stätten Anau und Abiwert liegen. Mit im Auto saß Mevlis, unser neuer Guide. Shelby, seine Vorgängerin, hatten wir am frühen Nachmittag des Vortages verabschiedet. Mevlis hatte elf Jahre in Nordzypern und zwei Jahre in Istanbul gearbeitet und war nach Turkmenistan zurückgekommen, weil es für ihn keinen Sinn macht, in der Türkei Lira zu verdienen, die rasant an Wert verliert. In Turkmenistan sei es besser – und das glauben wir ihm auch, jetzt, wo wir da waren.

Unser erster Stopp war Anau. Wir hatten gar keine Erwartungen, weil wir diese Stopps nicht geplant hatten und Murad ihn sich ausgedacht hatte. Wir sahen: eine Ruine von dem, was mal eine Moschee war. Und dann begann Mevlis zu erzählen: Anau war im Mittelalter ein wichtiger Stützpunkt entlang dieses Zweiges der Seidenstraße. Es gab ja nicht „die eine einzige Seidenstraße“, die von Disneyland Usbekistan als solche vermarktet wird, sondern mehrere Zweige. So wie es ja auch im Transsaharahandel mehrere Karawanenrouten gab und nicht nur eine einzige nach Timbuktu. Was uns aber bei Seidenstraße und Transsaharahandel immer wieder wundert ist: warum bitte wurde da alles Mögliche transportiert, aber keine Gewürze unterwegs mal „fallen gelassen“? Nordafrika hat so herrliche Gewürze, aber die Länder südlich davon entlang der Karawanenrouten haben keine Gewürze. Ab Mauretanien ist das Essen nur mit Salz gewürzt, entlang der Küste maximal noch mit Chili. Und entlang der Seidenstraße ist es identisch: in China und der Türkei, den Endpunkten, gibt es Gewürze und Essen, dass mir schon beim daran Denken das Wasser im Mund zusammenläuft. Doch östlich vom Iran bis Westchina ist das Essen praktisch ungewürzt.

Anau jedenfalls war, von Westen kommend, einer der ersten Stützpunkte entlang der Seidenstraße im heutigen Turkmenistan. Wahrscheinlich eine der ersten Karawansereien mit ungewürztem Essen, haha. Das Besondere an Anau war aber nicht die Seidenstraße, sondern, dass das Portal der Moschee zwei Drachen hatte! Bildliche Darstellung von Lebewesen ist im Islam grundsätzlich verboten und deswegen ist das besonders ungewöhnlich. Heute sieht man davon gar nichts mehr, außer auf Fotos im Museum, denn Anau wurde 1948 von dem Erdbeben zerstört, das Ashgabat dem Erdboden gleich machte. Damals sollen in der Hauptstadt nur drei Häuser stehengeblieben sein, rund 179.000 Menschen starben. Ashgabat wurde wieder aufgebaut, Anau nicht. Und das gefiel uns: hier wurde nichts aus dem Mittelalter neu aufgebaut, nicht rekonstruiert, nicht mit Acrylfarben schrill bunt angemalt wie im Nachbarland Usbekistan. In Turkmenistan sind die Ruinen eben Ruinen und zeigen ehrlich die Geschichte.

Unser nächster Stopp, Abiwert, war ein weiterer Handelsstützpunkt entlang der Seidenstraße. Weit genug weg von Ashgabat, um vom Erdbeben wenig zu spüren, aber trotzdem fast dem Erdboden gleich. Die damaligen Festungsmauern aus Lehm sind nur noch als umgebende Lehmhaufen erkennbar. Die ehemaligen Gebäude sind soweit ausgegraben, dass man die Grundmauern sieht, alles andere ist seitdem die Stadt und Festung um das 9. Jahrhundert aufgegeben wurde, vom Regen weggewaschen worden. Bis auf die Keramik, von der dort viel gefunden wurde und auf deren Scherben man die ganze Zeit herumläuft.

Hotels in Turkmenistan sind staatlch

In Mary angekommen, checkten wir schnell ins Hotel ein und für uns schloss sich ein Kreis: endlich in Mary! 2019, als wir das letzte Mal versucht hatten, Turkmenistan zu erreichen, wäre Mary unsere erste Station im Land gewesen. Wir hatten das Transitvisum in Maschad, Iran, auf der Botschaft bekommen und hatten wegen meines Motorschadens leider die Grenze wieder nicht erreicht. Und nun waren wir endlich da! Wir hatten schon eine Doku über das nahegelegene Merv, eine der ältesten und größten Städte der alten Seidenstraße gesehen und waren gespannt, das nun alles „in echt“ sehen zu können.

Merv liegt 35km außerhalb von Mary und war zu Blütezeiten mit Bagdad, Damaskus oder Kairo gleichzustellen. Auch in seiner Größe und das ist, was wir in der Doku und auch in den Beschreibungen anderer Reisender im Vorfeld nicht realisiert hatten: eine Stadt, die mit diesen anderen Metropolen vergleichbar war ist niemals zu Fuß zu erkunden! Das Areal ist so riesig, dass asphaltierte Straßen die Besucher durch die Ausgrabungsstätte führen. Wow! Aber wenn man darüber nachdenkt, ist es logisch: Merv war 4000 Jahre lang eine der wichtigsten Metropolen der Welt und wichtiges Zentrum für Wissenschaft, Handel und Handwerk. Natürlich ist das dann riesig!

Außerdem wuchs Merv nicht in die Höhe, so wie andere Städte (Troja zum Beispiel wurde in neun Lagen übereinander gebaut, Athen kommt auf 10 Schichten, Babylon auf 11 oder 12 und Jericho sogar auf 20!), sondern in die Breite! Wann immer etwas zerstört wurde, wurde nicht an exakt gleicher Stelle wieder aufgebaut, sondern daneben. Und das im Prinzip ganze fünf Mal, nach jedem Überfall oder Krieg wieder neu. Das war uns vor dem Besuch nicht so bewusst und umso überraschter waren wir, als wir ankamen. Hätten wir uns aber auch denken können, denn Merv war seinerzeit die größte Stadt der Welt. Bis die Mongolen (die schon wieder!) mit ihren „Ponys“ kamen und die Ära beendeten.

Eins von vielen “modernen” Mausoleen in Merv

Deswegen kann man sich quasi einen ganzen Tag in Merv aufhalten. Selbst dann, wenn man zwischen den einzelnen „wichtigen“ Sehenswürdigkeiten fährt statt läuft. Und insbesondere dann, wenn man Merv nicht nur als UNESCO Weltkulturerbe sieht, sondern auch als Pilgerstätte, weil dort in zahlreichen Mausoleen Heilige des Islam begraben liegen. Weil für uns Merv nur eine Stadt, die „Queen City“ der Seidenstraße, war und wir das nicht mit Pilgerstätten in Verbindung gebracht hatten, lag mein Hijab in Ashgabat im Auto und ich musste mir von Mevlis eine Kappe leihen, um als Frau mein Haar zu bedecken. Da die Mausoleen jedoch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu gebaut wurden und eher modern sind, haben wir da nicht so viel Freude dran gehabt wie die einheimischen Besucher.

Eines der bekanntesten Fotomotive von Merv ist die große und kleine „Kyz Kala“, also Festung. Die Mauern sind außen wellenförmig gestaltet und bis heute ist nicht ganz klar, warum, denn das gab es nur in Merv. War es, damit feindliche Pfeile eher abrutschten? War es, um den Schatten der Wellen zur Kühlung des Gebäudes zu nutzen? War es, um die Fensterscharten von Weitem unsichtbar zu machen? Man weiß es nicht, aber es sieht außergewöhnlich aus.

Die Dachkonstruktion wirkt westafrikanisch 🙂

Im Inneren der Festung finden gerade Arbeiten statt, die die Festung vor dem weiteren Verfall durch Regen schützen sollen. Eine merkwürdige Metallkonstruktion trägt ein westafrikanisch wirkendes Blechdach und verschandelt das Innere so, dass man Mühe hat, sich vorzustellen, wie die Räumlichkeiten früher mal gewesen sind. Eine Treppe führt ins Untergeschoss der Festung, wo wir außer Bauarbeitern wenig sahen. Vielleicht müssen wir in ein paar Jahren wiederkommen und vielleicht ist dann eine Dachkonstruktion gebaut, die Besuchern eine Besichtigung ermöglicht. Derzeit ist die Festung nur ein Fotomotiv von außen.

Ihre ältere „Schwesterfestung“, ein paar Gehminuten entfernt, ist ohne Dach, aber da ist wohl auch nicht mehr viel zu schützen, so zerstört ist sie mittlerweile. Einen Teil der Zerstörung kann man wie immer den Mongolen in die Schuhe schieben, den Rest hat das Wetter der letzten Jahrhunderte erledigt. Aber trotzdem: schöne Fotomotive, insbesondere im warmen Licht des späten Nachmittages.

Es war nicht nur warmes Licht, sondern auch endlich die trockene Hitze bei Temperaturen um Körpertemperatur, die ich so mag: wenn der Wind warm streichelt statt kühlt. Mevlis und Jan sahen das natürlich anders und waren froh, dass uns Murad mit dem Auto ein Stück entgegen gefahren war und die Klimaanlage laufen gelassen hatte und wir damit zur nächsten Sehenswürdigkeit der riesigen Anlage fuhren: Erk Kala.

Erk Kala war im 6. Jahrhundert vor Christus eine riesige Zitadelle, die von 3o Meter hohen Mauern umgeben war. Im Laufe der Jahrtausende sind diese Lehmmauern natürlich zu einem hohen Wall verfallen, auf den wir geklettert sind, um von oben eine gute Übersicht über die Stadt zu bekommen, die zeitweise geschätzt 500.000 Einwohner hatte. Größte Stadt der damaligen Welt eben!

Das schönste und bis heute noch gut erhaltene Gebäude des riesigen Areals ist sicherlich das Mausoleum von Sultan Sanjar. Aus welchen Gründen auch immer haben die Mongolen dieses Gebäude weder zerstört noch angezündet. Man vermutet, dass sie generell für Kultstätten Respekt hatten, denn es ist nicht das einzige Mausoleum von Merv, das nicht zerstört wurde, aber das einzige, was noch im Originalzustand ist, weil es nicht zur Pilgerstätte wurde. Nicht ganz Originalzustand: ein Teil der äußeren Hülle der Kuppel ist im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, das wurde in den letzten 20 Jahren (von den Türken) ergänzt, um die Kuppel zu erhalten.

Alles andere, auch die Wandverzierungen innen sind nicht nachträglich aufgehübscht und hingemalt worden, sondern noch im Originalzustand. Das ist, was wir an den UNESCO Weltkulturerbe Stätten Turkmenistans so mögen: sie sind ehrlich. Das, was übrig ist, wird gezeigt. Im Nachbarland Usbekistan wurde nicht nur wieder aufgebaut und schrill angemalt, es wurden in Samarkand sogar Türme angebaut, die nie existiert haben, das Gesamtbild nach damaliger Ansicht der „Restauratoren“ aber verschönerten.

Innen fliegen (leider) Tauben herum und so „beschissen“ sieht es auch aus, aber trotzdem hat es eine tolle Atmosphäre. Insbesondere, weil ein kleines Loch in der Mitte der Kuppel ist. Der Legende nach, damit ein Engel ab und zu mal vorbeischauen konnte. Wir waren übrigens nicht alleine am Mausoleum, außer uns war noch eine Reisegruppe da. Dass Turkmenistan für Touristen „verschlossen“ sei, können wir weder vom Visaprozess noch aus unseren Erfahrungen vor Ort bestätigen. Auch an anderen Orten wie dem Basar in Ashgabat, Nisa und dem Krater trafen wir überall ausländische Touristen – zusätzlich zu den einheimischen Besuchern.

In Merv gibt es noch sogenannte „Eishäuser“, in denen im Winter Schnee komprimiert wurde, um im Sommer Lebensmittel kühlen zu können, aber die sind, wie auch die Zisternen, für Besucher verschlossen. Man kann nur durch ein Gitter ins das dunkle Innere schauen – wenn überhaupt. Wir verließen Merv und fuhren zurück nach Mary zum Abendessen. Wieder ging ein sehr langer Tag zu Ende und als Murad die Idee hatte, dass Jan und ich noch einen Abendspaziergang durch die Stadt Mary machen, während er und Mevlis in ihrem Hotel schonmal schlafen gehen, mussten wir fast betteln, ins Hotel gefahren zu werden, um auch zu schlafen.

Am nächsten Morgen ging es wieder richtig früh los: mit der Rakete zurück nach Ashgabat. Die Autobahn ist vor 3,5 Wochen neu eröffnet worden und wahrscheinlich testen dort gerade alle, wie schnell ihre Autos fahren. Wir fuhren mit dem öffentlichen Überlandtaxi zurück, was Mevlis für uns gechartert hatte und der Fahrer verkürzte die Fahrtzeit um eine ganze Stunde. Kann man machen. Wir sind ja fast Afrikaner, also ging das okay und wir hatten somit mehr Zeit in Ashgabat!

Mevlis holte uns am Hotel ab und wir fuhren zusammen nach Nisa. Nisa, auch UNESCO Weltkulturerbe, war eine Hauptstadt der Parther. Die Partner waren zur Zeit des Römischen Reiches quasi die „Supermacht aus dem Osten“ und weil ihr Reich zwischen China und Rom lag, hatten sie fast das Monopol für Handel auf der Seidenstraße. Das für uns Irritierende: die Amtssprache war Griechisch und weil sie „Griechenland – Fans“ waren, hatten sie sogar griechische Statuen und andere „Griechenland Deko“!

Die Parther jedenfalls hatten in Nisa eine Festung und Stadt mit allem, was man als Griechenland – Fan und monopolistisches Handelshaus so hat: Schatzkammer, Weinlager, Tempel, Königspalast etc. Von den Gebäuden ist mittlerweile natürlich wenig übrig, weil auch hier mit Lehm gebaut wurde und der über die Jahrhunderte nicht wirklich wetterfest ist. Die Archäologen arbeiten derzeit an weiteren Ausgrabungen, aber was wir von den dort gefundenen Schätzen im Museum zu sehen bekamen, machte uns sprachlos: Trinkhörner aus Elfenbein, die wir vom Stil her Persern oder doch vielleicht Griechen zugeordnet hätten.

Über 40 dieser Teile wurden alleine in einer einzigen Schatzkammer in Nisa entdeckt! Außerdem griechische Marmorstatuen, griechische Götter Statuetten, goldverzierte Tonfigürchen, Tonscherben (damals statt Papier genutzt) mit Notizen zu Weinlieferungen, Waffen, Münzen, Edelsteine,… Stellt Euch vor, wie das für die Archäologen gewesen sein muss, diese Schatzkammer zu finden! Die Schatzkammer ist aber auch in der gesamten Anlage der einzige Raum, der noch als Raum vollständig ist. Alles andere besteht nur noch aus Mauern oder Säulenbasen.

Wir fuhren mit Mevlis zurück ins Zentrum zum Basar. Er wollte noch Geld tauschen, wir wollten auf dem Basar einen Glücksbringer für Hans kaufen: in Turkmenistan bekommen Pferde und Autos (was ja im Prinzip das selbe ist), einen Riemen aus Kamelhaar umgebunden. Die Pferde um den Hals, die Autos um die Lenksäule. Das schützt vor dem bösen Blick und anderem Unheil. Hans hat schon den bulgarischen Heiligen Georg als Heiligenbildchen im Cockpit und ein Schutzpäckchen, das ich mir von einer Hexe in Bolivien habe zusammenstellen lassen im Handschuhfach. Mit dem zusätzlichen turkmenischen Schutzband sind wir jetzt dreifach abgesichert! Das Band gab es übrigens in einer Ecke des Basars, in dem es nur Souvenirs für Touristen gibt. Und natürlich gab es dort auch gut 20 andere Touristen. Die kauften aber nicht für ihre Autos ein, die waren per Flugzeug angereist.

Eine Mall in Ashgabat

Weil wir ja mit der Rakete von Mary nach Ashgabat geflogen waren, hatten wir den halben Nachmittag „zur freien Verfügung“. Mevlis fuhr nach Hause zu seiner Frau, wir überlegten, ob wir in die Stadt sollten, vielleicht nochmal in die Mall, wo wir mittags schon mit Mevlis waren, zum Shoppen oder in ein Café oder einfach bummeln? Wir waren mittlerweile 11 Tage nonstop unterwegs (ab Aqtau) und uns ging langsam die Energie aus. Jan machte Mittagsschlaf, ich genoss das Sofa und war am PC. Dieses Hotel bot, obwohl staatlich, übrigens ein W-Lan, für das man keinen VPN brauchte. So wahnsinnig “abgeschottet” ist das Land, haha …

Zu Sonnenuntergang holte uns Mevlis wieder zum Abendessen ab und danach fuhren wir durch die Stadt, weil er uns zeigen wollte, wie bunt die weißen Gebäude nachts beleuchtet sind. Leider leuchteten nicht alle Gebäude so, wie Melvis das erwartet hatte. Er war deswegen etwas enttäuscht, aber wir wissen ja nicht, was noch alles beleuchtet gewesen wäre und fanden es auch so gut. Der Abend endete dann etwas eher als gedacht, weil einem Polizisten auffiel, dass Melvis‘ Auto seit drei Wochen keinen TÜV mehr hatte. Upps! Es war aber auch spät genug für alle ohne Mittagsschlaf und wir fielen um 23:30 ins Bett.

Das mit dem frühen Frühstück klappte im Hotel nicht so wirklich, aber wir kamen trotzdem als erste Gäste im Museum an, in dem wir mit einer amerikanischen Reisegruppe zusammen eine ausführliche Führung bekamen – und mit der Führung so viele Ideen, was wir noch in Turkmenistan machen könnten, wenn wir mehr Zeit hätten. Das Land hat richtig was zu bieten! Auch das Museum. Die Führung beschränkte sich auf den Teil der UNESCO Stätten und das war auch richtig, aber wir hätten gerne noch mehr gelernt, zum Beispiel zu den Teppichen, die der Museumsführer nur flüchtig zum Schluss der Führung „streifte“. Aber wir wussten: vor uns lag noch eine lange Fahrt mit Hans und wir mussten los, Kilometer fressen…

Und Ihr müsst jetzt los, was auch immer machen. Dieser Blogpost hat Eure Zeit schon wieder sehr strapaziert. Eine UNESCO Weltkulturerbe Stätte fehlt noch und ein Highlight ebenso. Das erzähle ich Euch dann aber im nächsten, dann letzten Blogpost zu Turkmenistan. Das Land ist einfach zu groß und interessant für einen einzigen Beitrag!

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