Blogeinträge chronologisch
Wie geht es uns?
In den letzten Tagen (oder Wochen?) habt Ihr uns immer wieder lieb gefragt, wie es uns geht und ob es in hier Usbekistan auch „sowas wie Kontaktverbot“ gibt. Wir dachten, wir fassen das mal für Euch zusammen, damit Ihr einen Eindruck davon bekommt, wie es in anderen,...
Zweite Reisepause: Corona sei Dank
Nachdem unser letzter Blogpost „Durch Coronaviris gefangen?“ online ging, wurde es ziemlich hektisch und die Ereignisse überschlugen sich. Unsere Ausgangssituation letztes Wochenende beschrieben wir im Blog so: „(…) ein Franzose brachte den Coronavirus in die...
Durch Coronavirus „gefangen“?
Auch hier, wo es eigentlich gar keine Coronavirus-Infizierte gibt, hält uns der Coronavirus aus Europa in Atem und zur Zeit ist nicht klar, ob und wie es für uns weiter geht und ob wir in absehbarer Zeit zu unserem VW Bus "Kittymobil" zurück kommen. Doch erstmal sind...
Typhus statt Corona: entlang der Seidenstraße
Der letzte Blogpost endete in Samarkand in der überteuerten Unterkunft bei Chips, weil in der „Altstadt“ im Winter kein Restaurant geöffnet hat und unsere Unterkunft kein Essen anbot. Das war nicht das erste Mal, dass es Chips um Abendessen gab (zum Beispiel während...
Als Backpacker nach Usbekistan
Vor vier Wochen packten wir ein paar Habseligkeiten zusammen und flogen zum Visarun nach Istanbul. Heute ist unser Gepäck nicht größer geworden und wir reisen als Backpacker durch Usbekistan. Doch wo ist unser VW Bus Kittymobil – und warum reisen wir zu Fuß? Nach...
Visarun nach Istanbul
Ein „Visarun“ ist ein kurzer Aufenthalt außerhalb des Landes, in dem man sich gerade befindet und für das die maximale Aufenthaltsdauer erreicht ist. Bei uns waren die maximal 30 Tage, die Deutsche für Kasachstan bekommen, abgelaufen und wir mussten aus- und wieder...
Durch den russischen Altai nach Kasachstan
Der russische Altai ist für mich immer noch die schönste Landschaft Russlands. Im Sommer wie im Winter könnte man Wochen dort verbringen! Ursprünglich war das auch geplant, aber weil unser russisches Visum nur noch 5 Tage gültig war, mussten wir das intensive Erkunden...
Im Winter durch die Mongolei
Die Mongolei wird mit jedem Jahr, das ich wieder und wieder komme, immer touristischer. Es gibt in Ulan-Batar immer mehr Hostels und auch jedes Mal neue Restaurants, in denen nicht „Hammel in allen Variationen“ serviert wird. Doch sobald die Temperaturen sinken,...
Bei den Tsaatan Rentiernomaden der Mongolei
Rentiere, so glaubt der Europäer, gibt es nur in Skandinavien. In Nordamerika gibt es die größeren Verwandten, die Karibu. Und in der Mongolei? Kamele, Schafe und Ziegen! Nicht ganz. In der Mongolei gibt es auch Rentiere. Und mit den Rentieren auch ein Nomadenvolk,...
Dorfleben bei den Altgläubigen in Sibirien
Wir haben auch in Russland die asphaltierten, ausgetretenen Pfade aller Schnellreisenden verlassen und uns auf Nebenstraßen fortbewegt. Was wenig Russland- und „in die Mongolei-Reisende“ wissen: Zwischen Baikalsee und Mongolei siedeln „Altgläubige“ und nicht nur...
Strandurlaub und Inselferien
Nein, wir sind nicht in den Süden gefahren und ja, wir sind immer noch in Sibirien. Und wir haben wirklich Strandurlaub und Inselferien gemacht. Wie echte Vanlifer, die es im Winter ja auch immer an den Strand zieht. Wunderschön! Doch zunächst mussten wir uns von...
Winter in Sibirien
Ja, als „Vanlifer“ verbringt man den Winter im Süden. Portugal meistens. Aber wahrscheinlich nur deshalb, weil keiner jemals im tiefsten Winter dort war, wo auch „richtig Winter“ ist: in Europa nördlich des Polarkreises in Skandinavien oder zum Beispiel in Sibirien....
Zuhause in Ulan Bator
Seit dem Motorschaden im Iran war für uns nonstop Stress: Ersatzmotor organisieren, Schrott empfangen, Alternativen suchen, VW Bus aus Deutschland holen, pünktlich an der chinesischen Grenze erscheinen, 7 Wochen Eiltempo nonstop durch China und dann -endlich- Stille...
Die Stille der Wüste Gobi
Nach fast 2 Monaten China brauchten wir vor allem eins: Ruhe. Ruhe im Sinne von „allein im Kittymobil ohne Pandabärchen“ und im Sinne von „Stille“. Und von beidem gibt es so wohltuend viel in der Mongolei! Die Ausreise aus China war sehr entspannt, es wurde nichts...
Peking und die chinesische Mauer
Wenn Ihr das lest, sind wir hoffentlich schon in der Freiheit und Weite der Mongolei. In unserer knappen Woche in Peking haben wir Zeit gehabt, uns zu entspannen und etwas Alltag in die Reise einkehren zu lassen. Wenn der Koch in der Nudelbude um die Ecke grüßt, das...
Müde (Terracotta) Krieger
Nach Guilin haben wir Kittymobil die Sporen gegeben und in zwei Tagen ordentlich Kilometer bis Xi’An gemacht. Es hätte unterwegs ja noch den Nationalpark mit dem Canyon gegeben, da uns der Eintritt samt gläserner Brücke dort aber 60$ gekostet hätte, hatten wir uns...
China wie im Bilderbuch
Nachdem wir uns in mühsamer, stundenlanger Kilometerarbeit aus dem Großraum Shenzen Richtung Westen heraus gequält hatten, erreichten wir am Ende eines langen Tages (an dem wir ja morgens noch in Hongkong aufgewacht waren, in Shenzen am richtigen Bahnhof ankamen,...
Hongkong
Der Tag begann um 6 Uhr, denn unser Schnellzug nach Hongkong hatte um 9 Uhr Abfahrtszeit. 3 Stunden vorher aufstehen? Ja, leider. Denn wir wachten zwar in einem Bahnhofshotel auf, aber es war der falsche Bahnhof. Wenn man mit „deutscher Denke“ plant, dann gibt es nur...

























