Brazzaville, die freundliche Stadt am Fluss

Manchmal liegen Werbeslogan und Realität ja sehr weit auseinander, aber im Falle von Brazzaville ist das sogar noch eine Untertreibung: „Brazzaville, die freundliche Stadt am Fluss“ (Brazzaville, la ville amicale au bord du fleuve) ist sogar mehr als freundlich: aufgeräumt, sauber und liebenswert und damit in unseren persönlichen Top 5 afrikanischer Hauptstädte.

Als wir hier vor zwei Wochen nach einer Woche auf dem Frachtschlepper und insgesamt knapp sechs Wochen Urwald an Land geklettert sind, kam uns erst alles vor, als seien wir auf einem anderen Stern gelandet: eine richtige Dusche mit sogar warmem Wasser und ohne Eimer, Strom und alles, was damit funktioniert (Kaffeemaschine, Klimaanlage, Waschmaschine,…), Restaurants, Cafés und Supermärkte. Und weiterhin die netten Menschen überall, die für uns die Republik Kongo so liebenswert machen.

Ich hatte auf dem Schiff zum letzten Mal meine schon in Kamerun kaputt gegangenen Motorradstiefel angezogen und so war das erste, was wir nach dem Duschen gemacht haben, ein Ausflug zum DHL-Büro. Das erste Mal, dass eine Sendung mit DHL über mehrere Kontinente nicht nur in der versprochenen Zeit von 5 Tagen angekommen war, sondern auch das erste Mal, dass man mit den DHL-Mitarbeitern vor Ort sogar kommunizieren konnte – und das sogar in Echtzeit und ohne Bots! Weil wir fest damit gerechnet hatten, dass DHL das Paket aus Bulgarien nicht in der versprochenen Zeit zustellt, haben die lieben Menschen in Brazzaville unser Paket tatsächlich drei Wochen lang für uns kostenfrei gelagert. Das einzig Blöde dabei: zum ersten Mal haben wir wirklich Porto bezahlt. Bisher gab es immer das Geld zurück, weil DHL die Lieferfrist nicht eingehalten hatte. Aber 1x Porto zahlen im Leben ist okay…

Kette wechseln an KTM „Kalle“

Im Paket: mein Paar Ersatzstiefel aus dem Kleiderschrank in Bulgarien (danke an Chris, der sie dort aus dem Schrank geholt hat) und ein neuer Kettensatz für Jans KTM. Unsere beiden Motorräder bekamen jeweils einen Ölwechsel, denn in Brazzaville gibt es tolle Geschäfte, die alles verkaufen, was das Herz begehrt – und was man braucht, um den vernachlässigten Toyota der Leprastation wieder zum Laufen zu bringen.

Wir wurden Stammkunde im libanesischen Autoteile-Laden und kauften für den Landcruiser namens „Gazelle“ Teile, Additive und Batterie im Wert von fast 500€ – unser finanzieller Beitrag für die Leprastation in Impfondo, in der wir zuvor schon 2,5 Wochen ausgeholfen hatten. Falls Ihr auch spenden möchtet, könnt Ihr das hier: Jesse Mitchell

Unsere Einkäufe für die Leprastation

Die „Wiedereingliederung in das Leben an Land“ fiel schwer und weil wir mit dem Kapitän unseres Schleppverbandes und seiner Frau in Kontakt geblieben waren, saßen wir zwei Tage nach Ankunft schon wieder im Hafen zusammen. Diesmal auf einer Art Werft, denn einer der drei Schlepper, mit denen wir nach Brazzaville geschippert waren, sollte einen neuen Motor bekommen. Wir hatten von der Leprastation eine Einkaufsliste für die Stadt bekommen und fragten um Rat, wo man z.B. eine neue Batterie für die Solaranlage des dortigen Gästehauses bekommen könne. Kein Problem, der Bordelektriker war sowieso gerade im chinesischen Elektroladen und Frau Kapitän fuhr kurzerhand mit uns im Taxi dort hin und wir kauften als Crewmitglied mit dem Elektriker ein.

Normalerweise treffen wir keine anderen Reisenden, weil wir zu viele Umwege fahren und selten auf den großen Transitrouten anderer Reisender unterwegs sind, aber in Brazzaville hatten wir plötzlich richtig viele Sozialkontakte. Im Innenhof unseres Airbnbs parkte eine voll bepackte BMW und mit dessen Fahrer Tim aus den USA verbrachten wir einen schönen Abend in angenehmem Ambiente eines Steakhouses. Er hatte die Wohnung gegenüber gemietet. Während wir mit der Waschmaschine den Staub der Urwaldpisten aus unseren Klamotten herauswuschen, wusch er den Schlamm aus seinen Sachen. Er kam von Süden und erzählte uns, was uns erwarten könnte.

Am nächsten Morgen sah ich auf Instagram, wie Mauro, ein Bolivianer, dem wir auf Social Media folgen, dasselbe Frühstück fotografiert hatte, was ich am Tag zuvor in der Bäckerei um die Ecke gegessen hatte: er war tatsächlich auch in Brazzaville und natürlich verabredeten wir uns! Er war zu Gast bei Thomas, dem belgisch-britischen Direktor eines Rehabilitierungsprogramms für Gorillas und zusammen trafen wir uns in einer Bar, um die „Sapeur“ zu beobachten, die typisch für Brazzaville und Kinshasa sind.

Die Sapeur sind Menschen, hauptsächlich Männer, die sehr großen Wert auf einen eleganten, manchmal auch extravaganten Kleidungsstil legen und sich in einem solchen Outfit jedes Wochenende präsentieren. Da werden Hosenbeine hochgezogen, um die farblich passenden Socken zu zeigen, Jacketts ausgezogen, um die feschen Hosenträger sichtbar zu machen, Accessoires wie teure Taschen präsentiert, mit Regenschirm oder Spazierstöcken herumstolziert, Zigarren gepafft und auch mit Kuriosem eine kleine Show gemacht: ein Sapeur führte seinen langen Schuhlöffel elegant vor, als sei es die teuerste Flasche Wein.

Die Sapeure laufen auf der Straße vor der Bar wie Models auf und ab und wenn dann doch mal ein Auto über den „Laufsteg“ fahren möchte, kann es schon mal vorkommen, dass der Sapeur sich erstmal quer über die Motorhaube räkelt – unter Beifall aller Beteiligten – inklusive der Autofahrer, deren Autos zur Bühne wurden.

„Sapeur“ steht als Abkürzung von „Société des Ambianceurs et des Personnes Éleégantes“, also frei übersetzt so etwas wie die „Vereinigung der positiven Stimmungsmacher und Eleganten“. Mit ihrem Kleidungsstil zeigten die Männer insbesondere am Ende der Kolonialzeit, dass Selbstachtung, Würde und Stolz nicht nur von Kolonialherren, sondern auch von Afrikanern ausgehen kann. Der Kleidungsstil wuchs zu einer Art Widerstandsbewegung heran und wurde in den ersten Jahren der Unabhängigkeit zu einer Lebenseinstellung, in der Respekt, Anerkennung und Selbstvertrauen trotz ökonomischer Herausforderungen, Armut und sozialer Marginalisierung gelebt wird.

Bis heute ist die Sapeur-Bewegung ein Ausdruck von Widerstand gegen Armut und Diskriminierung und Opposition gegen die Regierung. Die Kleidung soll zeigen: wir sind keine Unruhestifter, keine Aufständischen – aber trotzdem dagegen. Auch ein Zeichen, dass man stolz auf seine Herkunft sein und sich trotz allem elegant und respektvoll präsentieren kann.

Viele Sapeure sind eine Art Ikonen und inspirieren mit ihrem Stil und Philosophie andere, auch Frauen, die sich heutzutage der Bewegung anschließen dürfen, sich aber dann männlich kleiden und ebenfalls in Anzug und Krawatte auf der Straße herumstolzieren. Vor der Bar werden Stühle auf die Straße gestellt, auf denen die Sapeure wie auf einer Bühne sitzen, sich treffen, präsentieren, Bier trinken und genießen, dass die andere Hälfte der Barbesucher gekommen ist, um ihre Show zu sehen.

Wir hatten alle noch nichts gegessen und Thomas führte uns in ein Restaurant, in dem es, was sonst, Huhn mit Reis gab. Hatten wir Gott sei Dank schon lange nicht mehr und bestellten – und wurden überrascht! Das Huhn war kein mickriger Hühnermüll aus der EU, sondern ein saftiges, brasilianisches Hühnchen mit viel Fleisch und einem Berg Gemüse! Kongo, Du bist uns sehr sympathisch!

Die Inhaberin des Lokals bestand darauf, Jan und Mauro mit einem von ihr eingeflößten, selbst angesetzten Wurzelschnaps in Brazzaville willkommen zu heißen, bevor wir mit Thomas weiterzogen, um den kongolesischen Exportschlager, die Rumba, live zu erleben. Die kongolesische Rumba gehört zum immateriellen UNESCO Weltkulturerbe und ist der Ursprung der Rumba, die man heutzutage von Cuba kennt. Zu Zeiten des Sklavenhandels wurden die Rhythmen mit den Sklaven der Bantu Ethnie aus dem heutigen Kongo über den Atlantik nach hauptsächlich Kuba gebracht und „hüben wie drüben“ weiterentwickelt und bis heute zelebriert. Wir saßen in einem Innenhof mit betonierter Tanzfläche, vor der eine Band mit wechselnden Sängern und Sängerinnen Musik machte, zu der Leute tanzten. Interessanterweise fanden viele Feiernde gar nicht den Weg zur Tanzfläche, sondern standen einfach an ihren Tischen auf und schwangen die Hüfte zwischen Tisch und Stuhl. Weil Rumba eine klassische Sonntagabend-Veranstaltung ist und montags alle arbeiten müssen, saßen wir um Mitternacht schon in Taxis und düsten ins Bett.

Und weil das alles so schön war, haben Jan und ich eine Woche später, als wir vom „großen Kongo“ wieder zurück im „kleinen Kongo“ waren, den Sonntag wiederholt. Sonntags wird in Brazzaville die große, vierspurige Uferstraße für den Verkehr gesperrt und die ganze Stadt kommt, um darauf zu flanieren, Fahrrad oder Inliner zu fahren, zu reiten, zu joggen oder einfach Popcorn essend über die große Brücke zu laufen und die Stimmung zu genießen. Etwa 5km Straße sind sonntags autofrei. Sehr cool!

Blick von Brazzaville auf Kinshasa: zwei Hauptstädte nebeneinander.

Jan und ich erlebten noch einen zweiten Sonntag bei den Sapeur, einen zweiten Rumba-Abend, ein zweites Wochenende in einer liebenswerten Hauptstadt mit Flair und netten Menschen.

Taxis in Brazzaville sind alle Toyota Corolla.

In Brazzaville fährt man übrigens Taxi zum Festpreis. Man steigt ein, sagt wo man hinmöchte und muss nicht über Fahrpreise diskutieren oder, um das zu vermeiden, Apps benutzen. Auch für uns Weiße stand der pauschale Fahrpreis von 1,50€ nie zur Diskussion. Wir sind nie auch nur versucht worden, von einem Taxifahrer übers Ohr gehauen zu werden. Das ist uns noch in keinem einzigen Land dieser Welt passiert. Überhaupt: die Menschen im „kleinen Kongo“ sind so unglaublich lieb und ehrlich: ist kein Wechselgeld da, ist das auch egal und wir bekommen lieber was geschenkt, als dass man uns zu viel kassiert. Ist der Parkplatz an einer Pfütze, lässt man uns dort nicht aussteigen. Ist das Regal im Supermarkt nicht gut bestückt, rennt der Verkäufer ungefragt ins Lager, um Ware für uns zu holen. Ist das bestellte Gericht riesig, wird uns vom zweiten Teller abgeraten. Wir haben sogar eine ganze Pizza geschenkt bekommen, weil wir vom „3 für 2“ Angebot nichts wussten! Jeder ist hier zu jedem unglaublich höflich und respektvoll, nie sind wir als Weiße abgezockt worden. Im Gegenteil: gibt es einen günstigeren Teefontarif, dann wird der uns kompliziert aufs Handy programmiert. Ist der Preis für eine Dienstleistung (Schlafsack in der Reinigung) unklar, wird der niedrigere Preis berechnet. Bleibt das Wechselgeld absichtlich als Trinkgeld liegen, wird uns daran erinnert, es doch einzustecken. Seit Mauretanien sind wir entlang der Westküste nicht mehr so respektvoll behandelt worden. Bis heute ist der einzige unfreundliche Kongolese in nun fast 7 Wochen der Beamte in Impfondo gewesen, der aus unserem angeblich abgelaufenen Visum Schmiergeld schinden wollte. Wir fühlen uns hier sehr wohl im Land!

Als wir von unserem 3-Tages-Ausflug nach Kinshasa zurück ins „gute Kongo“ nach Brazzaville kamen, war das fast schon ein Gefühl von „daheim“, so sehr unterscheiden sich die beiden Kongos und so gerne sind wir im „guten Kongo“. Doch wir sind schon ein wenig zu lange hier, hinken unserem eigenen Zeitplan hinterher, denn die Visafristen und die „kleine Regenzeit“ hängen uns ziemlich im Nacken. Ja, wir brauchten den Regen, damit wir den Ubangui Fluss herunterfahren konnten, aber zu viel Regen ist auch nicht gut, denn wir wissen, dass nicht alle Straßen, die noch vor uns liegen, asphaltiert sind und vom amerikanischen Motorradreisenden wissen wir, dass er schon knietief im Matsch versunken ist. Und seine Beine sind deutlich länger als meine…

An unserem letzten Abend fuhren wir noch zu den Kongo – Stromschnellen. Irgendwie ein passender Abschluss, denn ab dort, am Stadtrand von Brazzaville, ist der riesige Kongo nicht mehr schiffbar. Dort beginnen die Livingstone-Fälle, die – Achtung – 350km (dreihundertfünfzig Kilometer) lang sind. Auf diesen 350km reihen sich Wasserfälle und Stromschnellen eng hintereinander und das Gefälle ist mit durchschnittlich 6% richtig stark – sonst haben das nur Gebirgsbäche. Bloß, dass es sich beim Kongo nicht um einen kleinen Bach im Gebirge handelt, sondern um den zweitstärksten Strom der Erde.

Während wir da so saßen und das Rauschen der Stromschnellen um uns herum lärmte, googelten wir zu den erfolglosen Versuchen, den Kongo auf seiner gesamten Länge zu befahren. Bis heute hat es niemand geschafft und die Bezwingung des Kongos gilt als eine der größten Herausforderungen unter Wildwasserfahrern. Bisher hat niemand einen Versuch überlebt. Zuletzt scheiterte ein Team 2010 – an einem Krokodil.

Blick von Brazzaville auf Kinshasa über den Kongo

Unser letzter Abend war romantisch – nostalgisch. Der Kongo Fluss war fast eine Woche unser Zuhause, Brazzaville rund 10 Tage. Wir haben uns rund um den Kongo und insbesondere im Kongobecken sehr, sehr wohlgefühlt und das war das Kapitel dieser Reise, von dem ich schon lange geträumt habe. Und es war noch viel schöner, als gedacht! Das Kongobecken wird immer einen festen Platz in unseren Herzen haben – und vielleicht rufen wir ja irgendwann „unseren“ Kapitän wieder an und fragen, ob er uns wieder mitnimmt. Dann flussaufwärts, „bergauf“, wie die Leute hier sagen. Manche Träume träumt man 2x…

Das höchste Gebäude Zentralafrikas: der Elf Tower in Brazzaville

Schon als wir Kamerun verlassen haben, schrieb ich: „Kamerun war gut zu uns“. Jetzt kann ich schreiben: „Kongo war noch viel besser zu uns!“, denn in der Republik Kongo waren nicht nur die Menschen einfach toll und die Landschaft, der Regenwald, die Dschungelpisten, der Ubangi und Kongo Fluss toll, sondern auch die Städte: das gemütliche Ouesso am Sangha Fluss, das hübsche, aufgeräumte Impfondo am Ubangi Fluss und die Hauptstadt Brazzaville am Kongo Fluss. Eine Stadt im Kongo liegt noch vor uns: Pointe Noire am Meer. Doch das kommt erst später, wenn wir ein viertes Mal ins „gute Kongo“ einreisen und bevor wir zum zweiten Mal ins „böse Kongo“ fahren. Wir haben nämlich mittlerweile Brazzaville und das kleine Kongo verlassen und sind in Gabun. Während Ihr das hier lest, haben wir hoffentlich schon wieder „tolle Tiere“ beobachtet, auf die wir uns schon sehr lange freuen. Doch das erzählen wir Euch dann nächste Woche aus einem neuen Land: Gabun – ausnahmsweise mal nichts mit „Kongo“!

Aber ein Video „mit Kongo“ gibt’s natürlich noch: Traumstraßen durch das Kongobecken. Eine der schönsten Strecken, die wir in den letzten Jahren gefahren sind. Und wer uns beide stürzen sehen möchte… 🙂 :

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